Wahlen in Schleßwig-Holstein und Frankreich

Fazit: der Euro hat eine Gnadenfrist.

Die Deutschen sollten nun diese Frist nutzen, und diese grauenvolle Politik zum Schaden der Nachbarn beenden. Löhne rauf, Renten rauf, Inflationsrate bei 3 %, damit die Nachbarn eine Chance haben. Macht man das nicht, war das eine sinnlose Gnadenfrist.

Die SPD hat heute wieder auf die Fresse bekommen – die Grünen sind leider nicht aus dem Landtag geflogen, die FDP ist wieder da – tot gesagte leben länger. AfD im Landtag. Die Schlüsse wird man ziehen müssen, der Hype um St. Martin trägt jedenfalls nicht – das deutet auf weitere vier Jahre Siechtum unter Angela Merkel hin.

Nochmal vier lange Jahre, die die Demokratie erodieren lassen, Meinungsfreiheit noch weiter einschränken, Deutschland noch weiter in verbrecherische Kriege treiben werden – armes Deutschland. Frieden wird es mit Merkel nicht geben, Besinnung in der Ökonomie auch nicht, DDR 2.0 wird weiter ausgebaut.

Mal sehen, was nächste Woche ist, Wahlen bei uns in NRW.

Gott steh uns bei.

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Über osthollandia

Ich bin die Tochter von Engelbert.
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2 Antworten zu Wahlen in Schleßwig-Holstein und Frankreich

  1. Uwe schreibt:

    „Wir sind die klaren Gewinner der Wahl. Wir haben den klaren Regierungsauftrag.“ Große Worte des „Wahlsiegers“ Daniel Günther. Multipliziert man den Stimmenanteil mit der Wahlbeteiligung, so ist gerade einmal jeder fünfte Wahlbereichtigte in SH für diese Partei. Ganz schön mager, oder?
    Was Frankreich angeht: Ich sehe das genauso wie Du, osthollandia. Die Deutsche Niedriglohnpolitik ist mit verantwortlich für die Probleme im Europäischen Ausland. Merkel wird dies wahrscheinlich nicht ändern.
    Wenn man eine Staaten- und Wirtschaftsgemeinschaft bauen will, so ist die gemeinsame Währung der letzte Schritt, nicht der erste. Wenn dann noch verantwortungslose Banker einem schwachen land wie Griechenland Geld leihen. obwohl sie wissen, dass dieses Land die Kredite nicht wird zurückzahlen können aber in der Gewissheit, dass die Gemeinschaft die Rückzahlung der Kreditsumme und die Zinsen aufbringen wird und wenn ich dann noch hinzunehme, dass dieses geld neues Geld, frisch geschöpft ist, dann könnte ich heulen oder erbrechen. Oder beides. Dann könnten die Banken genausogut hergehen, und jedem einzelnen von uns hunderte oder Tausende abbuchen. Aber das wäre ja offensichtlich. So gesehen ist Le Pens Forderung nach einem Ausstieg aus dem Euro etwas sehr Sinnvolles.
    Leider sind es nicht ausschließlich die BILD-Leser, die diese Zusammenhänge nicht kennen, sondern es ist die Mehrheit der von den MSM vergifteten menschen.
    Es tut schon weh, Sehender unter Blinden zu sein, wenn die Katastrophe am Horizont erscheint und näher kommt.
    Ja, Gott steh uns bei!

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  2. Pingback: Gott steht uns bei! – Briefe an Thorsten

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