Warum die Leute verzweifeln

Deutschland ginge es gut, so wird behauptet. Es geht nicht gut. Überhaupt nicht. Die Leute verzweifeln an den Kleinigkeiten in Deutschland, an den Dingen, die nicht mehr funktionieren.

Beispiel Autobahn. Jeden morgen Stau. Das Arbeitsamt befiehlt dank Hartz IV dass man 50 km jeden morgen fahren muss, und jeden morgen auch. Und so fahlen die Leute täglich 3 Stunden zur Arbeit und wieder zurück. Alternativen zum Auto wären Bus und Bahn, doch die funktinieren genauso schlecht wie die Autobahn, den die Bahn soll Gewinne machen, kleine Strecken bedient man da nicht mehr, das gilt auch für den Bus.

Just-In-Time-Produktion, das macht weniger Kosten. Sagt die Industrie, die ihre Lagerhaltung ausgelagert hat. Doch sie lagerten aus auf die LKW, die jetzt die Autobahnen verstopfen und kaputt fahren. Die gleichen Autobahnen, die man auf Verscheiß fährt, weil angeblich kein Geld da wäre, während Steuern nur noch von den kleinen Leuten gezahlt werden müssen. Seit wann gibt es ein Recht auf minimale Lagerkosten für die Industie? Zumal die so gut wie keine Steuern mehr zahlen muss? Man muss das verbieten, sofort.

Das wäre nötig: jeder, der eine Produktionsstrecke hat und kein Lager für 5 Werktage – dicht machen, jetzt. Die volkswirtschaftlichen kosten sind zu hoch für Just-In-Time, tut mir leid, leider nein, leider gar nicht. Wie LKW auf der Autobahn? Was, mehr als 50 km Strecke? Wozu gibt es den Bahn-Güterverkehr? Lizenz für LKW? Tut mir leid, leider nein, leider gar nicht. Nein, leider kein frischer Nordsee-Fisch fürs Feinschmecker-Lokal in München. Die volkswirtschaftlichen Kosten sind da einfach zu hoch.

Macht man aber nicht. Grüße von Baby Schimmerlos an die Politik.

Export Weltmeister, wir sind die GRÖSSTEN!!! Jubel! Hurra! – Äh, nö. Bedeutet, die deutschen Arbeitnehmer hatten einfach nicht genug Geld um sich Sachen aus dem Ausland zu kaufen. Bedeutet, die deutschen Konzerne machen die ausländischen Mäkte kaputt. Bedeutet, man hat den Arbeitnehmern 30 % Lohn geklaut und diese Gelder umgeleitet in private Taschen der sog. Elite. Wer also jubelt – setzen, 6 in Makroökonomie. Nichts verstanden. Dafür an die Politik noch einen Gruß von Baby Schimmerlos.

Flüchtlinge willkommen, mehr Bereicherung in der Kultur. Man muss nur ein bisschen Integration machen und Halal-Fleisch verkaufen. Multi-Kulti – super, noch ein Döner-Stand! Leider nein, leider gar nicht.Da kommen 16 bis 45 jährige, alleinstehende Männer aus dem Orient. Moslems zum größten Teil. Ist eine Frau unverschleiert – leider Nutte und jederzeit bereit zum f*****. Da kann man sich bedienen, schließlich wurde man ja eingeladen. Ausserdem kann man sowieso 4 Frauen heiraten, die müssen nicht mal älter als 9 sein, denn so will es der Koran und die Hadithen und damit Allah.

Das ist nicht ganz das, was das christliche Weltbild so bietet. Das äussert sich dann bei Ereignissen wie in Köln zu Silvester oder jetzt jeden Tag auf der Strasse, Schwimmbad oder ähnliches. Inzwischen ist sogar unsere Kanzlerin recht froh, das der Zuzug begenzt ist. Die Kosten für diese sog. Flüchtlinge tragen übrigens nur die Arbeitnehmer, weil Krankenkassen und Rentenkassen zahlen, ebenso das Arbeitsamt. Also ohne Steuer Gelder.

Derweil stehen die Ommas an der Tafel an und die Alleinerziehenden, deren Ex-Männer keinen Unterhalt zahlen. Und da fallen die Neubürger auch ein.

Was also sollen die Deutschen sein, ausser verzweifelt? Verfweifelt an der Politik, die seit Jahren Politik und Gesetze zu ihrem Nachteil machen, die ihnen die Arbeitnehmerrechte abschneiden und wenn sie sich wehren, dann auch noch als Pack beschimpfen? Geht den Griechen, Portugiesen, Franzosen, Italienern, Spaniern… genauso.

Neidisch blickt man indes auf Ungarn, Russland oder Polen. Wo polnische Politiker Gesetze zugunsten der Polen machen.

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Über osthollandia

Ich bin die Tochter von Engelbert.
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2 Antworten zu Warum die Leute verzweifeln

  1. Uwe schreibt:

    Und die Männer vom Rettungswagen werden verprügelt, weil sie angeblich die Familienehre verletzt haben. Ich finde ein solches Verhalten unerträglich und Menschen, die so denken und handeln, gehören nicht in dieses Land.
    Punktum.

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  2. Uwe schreibt:

    Nachtrag: Ich finde es *niemals* in Ordnung, wenn Rettungskräfte, die zur Rettung oder zur Hilfe zu einem Menschen kommen, angegriffen werden. Weder mit Worten, noch mit Taten. Dabei ist der kulturelle oder religiöse Hintergrund nicht von Bedeutung. Dies nur zur Klarstellung.

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