Der falsche Prophet – Lügner von Anfang an

Widmen wir uns doch noch einmal den geschichtlichen Grundlagen des Islam.

Islam bedeutet Unterwerfung. Die Muslime betrachten diese Religion als die einzig vernünftige, man hält sie für eine Religion der Zukunft und für die Religion des Erfolgs.

Zu Lebzeiten Mohammeds und bis ins letzte Jahrhundert hinein war das auch eine kriegerisch sehr erfolgreiche „Religion“, doch alle Kriege seit Beginn des 20. Jahrhunderts wurden ausnahmslos verloren – wobei ein jeder verlorener Krieg eine Katastrophe von koranischem Ausmaß ist und die Moslems kränkt. Man muss bedenken, das Mohammed ein sehr erfolgreicher Eroberer war! Besonders muss man den 6-Tage-Krieg der islamischen Welt gegen Israel betrachten, da hatte man beschlossen Israel von der Landkarte zu radieren und hat verloren (1). Das war der Beginn des fundamentalistischen Islam, wie wir ihn heute kennen.

Trotzdem ist das die am schnellsten wachsende Religionsgemeinschaft, mehr als 1,4 Mrd. Menschen sind Moslems.

Vor dem Auftreten Mohammeds gab es im arabischen Raum einen Vielgötter-Glauben, mit Zentrum in Mecka mit der Kaaba, sowie einem weiteren Zentrum in der Handelsstadt Medina. Vier der Hauptgötter der Araber waren Allah als Göttervater mit den drei Töchtern Allat als Sonnengöttin, Aluzza als Sternengöttin und Almanat als Schicksalsgöttin (2). Der Glaube war auf das Diesseits ausgerichtet.

Der Koran, der erst 20 Jahre nach Mohammeds Tod aufgeschrieben wurde, das vollkommene perfekt geoffenbarte Wort Gottes und damit Ersatz für die Bibel ist, das nicht verändert wurde noch verändert werden wird, gibt es von Sure 53 Vers 19 bis 23 gleich zwei Versionen, und in der älteren bleiben die drei Töchter Allahs bestehen und können um Fürbitte angerufen werden. Später behauptete Mohamed ein böser Dämon habe sich als Erzengel Gabriel ausgegeben, das habe er nun erkannt und hat die erste Version Widerrufen. Der Erforschung dieses muslimischen Problems widmet sich Salman Rushdies Buch, weshalb er so verfolgt wird!

Mohamed selber gehörte einer sehr armen Sippe an, den Haschemiten, mit fünf wurde er Vollwaise und wuchs erst bei seinem Großvater, dann bei seinem Onkel auf. Er hat als Hirte gearbeitet, bekam später eine Anstellung bei einer reichen Karawanserei, war dort so erfolgreich, das er (damals 25) die Besitzerin (damals 40) heiratete und mit ihr eine gute Ehe geführt haben soll. Aus dieser Ehe gingen vier Kinder hervor, das wichtigste war die Tochter Fatima, da sie die Linie fortgesetzt hat.

Mohammed konnte mit der aus seiner Sicht recht oberflächlichen Vielgötter-Religion der Araber wenig anfangen und bewunderte die Juden, die ebenfalls in der Umgebung lebten und dort erfolgreich Landwirtschaft in den Oasen betrieben. Die jüdische Religion hatte einen überzeugenden Monotheismus und eine tiefe Spiritualität, die Gemeinschaft einen guten Zusammenhalt. Das Leben wurde als Vorbereitung auf den Tod betrachtet, der nicht alles Enden lies, im völligen Gegensatz zu den Alt-Arabischen Religionen. Durch die Arbeit in der Karawanserei hatte Mohammed auch Kontakt zu frühen Christen, allerdings zu Splittergruppen, und so sammelte er fundiertes Halbwissen mischte es mit Lügen und Märchen.

Mohammed meditierte regelmäßig in Höhlen und fastete dabei, bis er in seinem 40. Lebensjahr ein meditatives Erlebnis hatte.  Das erste Ereignis zeigte sich mit Röcheln, Stöhnen, Zucken und ähnlichem, er war selber nicht überzeugt ein Prophet zu sein, da auch die örtlichen Priester und Schamanen so Visionen bekamen, ihre aber seine Frau war völlig überzeugt.

Er meditierte und fastete wieder und wieder in Höhlen und so soll der Erzengel Gabriel ihm den Koran geoffenbart haben. Nicht von Allah, was der Gott bedeutet, sondern durch einen Erzengel.

Die Mekkaner waren nicht überzeugt von den Offenbarungen, Mohammed hatte nur wenige Anhänger, meist arme Mekkaner. In der Zeit starb die Frau Mohammeds und er ging zurück nach Medina, wo man ihn mit offenen Armen empfing. Mohammed beging dann die Hidschra, die Loslösung vom Stamm seiner Frau und lies sich in einen neuen aufnehmen – der Beginn der muslemischen Zeitrechnung und Medina wurde endgültig zur Stadt des Propheten.

Er stieg dort sehr schnell zum politischen und religiösen Führer auf, allerdings wollten die Juden die neue „Religion“ nicht annehmen, da so vieles abweicht von der Bibel bzw. dem alten Testaments, das eben weder ein Jude, noch ein Christ das als seine Religion wiedererkennen kann. Mohammed selber hat geglaubt, er stünde in gleicher Linie mit den Propheten der Bibel und konnte das nicht akzeptieren – er lies alle Juden vertreiben und ermorden, eine jüdische Frau nahm er sich zur Kriegsbeute.

Medina lag im Kriegszustand mit Mekka. Die Mekkaner hatten traditionell Friedensmonate, bei denen jeder Krieg ruhte und auch sonst jeder Zwist, und das viele hundert Jahre lang und sehr zuverlässig. Mohammed brach den Friedensmonat und besiegte so Mekka. Für die Moslems eine tolle Kriegslist, für alle anderen eine teuflische List und ein Skandal sonder gleichen, sowas haben nicht mal die Barbaren gemacht. Unmittelbar danach hatte eine eine passende Offenbarung, dass die Handlung gerechtfertigt gewesen sei – wie passend.

Mohammed hat mit einem sehr kleinem Heer diesen Sieg über einen nicht kriegsbereiten Gegner eingefahren. 625 .Chr. folgte ein Gegenangriff der Mekkaner, den Mohammed und seine Anhänger verloren haben. Als Erklärung wurde eine Strafe Allahs herbei phantasiert, weil die Muslime zu Beutegierig gewesen seien.

Danach hat er den ersten Dschihad erklärt, den Kampf nach dem Willen Allahs gegen die Ungläubigen, und für die Mutigen wurde zum ersten mal das Paradies versprochen, für alle anderen die Hölle.

627 n.Chr. griff Mekka mit einem 10.000 Mann starken Heer Medina an, Mohammed ordnet eine Eingrabung an, Mekka siegte ohne Kampf und man schloss einen Friedensvertrag für 10 Jahre ab, der es den Muslimen erlaubte, eine Wallfahrt nach Mekka in zur Kaaba zu machen. Die Wallfahrten waren eine machtvolle Demonstration, nach zwei Jahren brach Mohamed den Friedensvertrag, eroberte Mekka und nach und nach alle schlossen sich Stämme dem Islam an bzw. unterwarfen sich ihm. Natürlich bekam Mohammed auch dafür wieder eine Offenbarung. Man kann mit einem Feind ein Friedensabkommen treffen, aber halten muss man sich nicht dran. 632 n. Chr. ist Mohammed gestorben.

Zu dieser Zeit war der Koran nur teilweise schriftlich fixiert, die Suren wurden auswendig gelernt. Der 1. Kalif veranlasste die Sammlung der Suren, der 3. hat sie verschriftlicht, das war ca. 20 Jahre nach Mohammeds tot. Die Verschriftlichung ging einher mit einer Ordnung, allerdings nicht-konsequent nach der Länge, nicht nach der Reihenfolge der Offenbarung. So als würde man eine Bibliothek nach der Dicke der Bücher ordnen. Beim Koran kommt es nicht darauf an, dass man versteht, es kommt darauf an, dass man in original-Sprache rezitiert, selbst wenn man das lallt.

Warum kann jetzt ein Christ auf überhaupt gar keinen Fall den Koran als Update der Bibel sehen, geschweige denn, Mohammed als wahren Propheten? Nun, hier Warnungen aus dem 1. Jahrhundert, 600 Jahre vor Auftreten Mohammeds:

Galater 1.8 (3)
Jedoch, auch wenn wir selbst oder ein Engel vom Himmel euch ein anderes Evangelium verkündeten als das, das wir verkündet haben – er sei verflucht.

2. Korinther 11.14-15 (4)
Kein Wunder, denn auch der Satan tarnt sich als Engel des Lichts. Es ist also nicht erstaunlich, wenn sich auch seine Diener als Diener der Gerechtigkeit tarnen. Ihr Ende wird ihren Taten entsprechen.

Die Moslems verdrehen hier die Tatsachen, behaupten Koran, die Bibel AT und NT entstammten einem Urbuch, und was da nicht gleich sei, hätten Juden und Christen gefälscht. Das ist natürlich praktisch, da braucht man sich nicht lange mit den 10 Geboten aufhalten. Aber, das wusste Gott natürlich und hat auch davor gewarnt:

Offenbarung 22.18-19 (5)
Ich bezeuge jedem, der die prophetischen Worte dieses Buches hört: Wer etwas hinzufügt, dem wird Gott die Plagen zufügen, von denen in diesem Buch geschrieben steht. Und wer etwas wegnimmt von den prophetischen Worten dieses Buches, dem wird Gott seinen Anteil am Baum des Lebens und an der heiligen Stadt wegnehmen, von denen in diesem Buch geschrieben steht.

Eine weitere Grundlage des Islam neben dem Koran sind die Hadithen. Hadithen tauchen zum ersten mal im 8. Jahrhundert n. Chr. auf, derzeit noch als Überlieferung, um schwierige Stellen zu erklären. In der Tradition gibt es sunnitischen Hadith, der andere schiitischer Hadith. Hadithen wären überliefert von Augenzeugen, die Mohammed selber gekannt haben sollen. Daneben gibt es weitere, nachgelagerte Überlieferungen. Es ist wichtig zu wissen, das gerade die Überlieferung der Hadithen die Moslemischen, internen Kriege begründen. Die Schiiten glauben, das Ali das göttliche Recht zur nachfolge Mohammeds hatte, im Iran leben hauptsächlich Schiiten. Schiiten glauben weiter, dass der 11. Immam, der mit 4 Jahren starb, als verborgener Mahdi am Ende der Zeiten wieder kommt, was 90 % aller Muslime ablehnen, denn sie haben die sunnitischen Hadith und demnach ist der verborgene Mahdi Isa, was eine Art Fake-Jesus ist.

Der Mahdi ist der große Weltenretter, der am Ende der Tage erscheint, wobei das 1.00 jährige Friedensreich der Bibel eingedampft wird auf 40 Jahre, an deren Ende das große Weltgericht kommen soll.

Auch die Ethik im Islam unterschiedet sich fundamental von der biblischen:

  • dem Mann sind vier Frauen erlaubt und so viele Konkubinen, wie er haben mag (6), so er sie denn finanzieren kann
  • die Frau wurde geschaffen, um dem Mann im Bett gefällig zu sein (7)
  • Ungehorsame Frauen muss man schlagen (8)

Wo sich muslimische Frauen auf Gleichberechtigung berufen, berufen sie sich immer auf die 1. Frau Mohammeds, mit ihr hat er eine monogame Ehe geführt und sie hat er auch nicht geschlagen.

Ein weiterer, wesentlicher Punkt der Unterscheidung findet sich in den Vorstellungen vom Paradies. So warten auf den männlichen Märtyrer

  • unzählige, großäugige Jungfrauen
  • der Genuss von Alkohol ohne Rausch

Der Koran betrachtet den Menschen zugleich als gut und als böse und kennt keine Heilsgewissheit. Das Heilsgewissen bleibt ungefähr und vage, es gibt nur ein Unheilsgewissen für alle, die sich nicht unterwerfen.

Moslem zu werden ist jedoch sehr, sehr einfach, man muss nur vor Zeugen das Glaubensbekenntnis sprechen und behaupten, mal wolle die fünf Grundpfeiler beachten. Buße oder gar Umkehr sind nicht nötig.

Dazu kommt dann noch die Sure 112 (9), für jeden Christenmenschen muss an dieser Stelle Schluss mit allem sein. Deutlicher geht eine Verachtung des Herrn Jesus nicht! Nichtmal die Schaffung des Menschen im Ebenbild Gottes wird anerkannt.

Dieser sog. Gott Allah erlaubt weder Zwiesprache, noch Fürbitte, nur die reine Anbetung. Allah ist nicht der Vater der Menschen, nicht mal der Gläubigen, vielmehr ist der Mensch der Sklave des sog. Gottes (10). Nichtmal im Paradies begegnet der Mensch seinem Gott und dieser Gott will auch keine Gemeinschaft mit dem Menschen.

Allah ist kein Gott der Liebe, der Mann ist nichts und die Frau gar nichts.

Ein echtes Problem im Islam stellt jedoch Jesus Christus dar, den die Moslems Isa nennen. Der Koran stellt beide als Propheten dar, was aber nicht stimmt. Jesus kann auch im Koran Wunder wirken und tat das auch reichlich (11),  hat Dinge verkündigt (12), aber den Tot darf er im Koran nicht überwinden (13), der Tot sei nur vorgetäuscht.

Ein Glaube an einen Gott, der an einem Kreuz stirbt, ein ohnmächtiger Gott, ist kein akzeptables Gottesbild für einen Moslem. Daher muss das gefaked werden, daher die Lügen. Zwar geht ein größeres Opfer nicht, aber das wird nicht akzeptiert, weil Gott dann schwach wäre und einen schwachen Gott will man nicht. Da verstößt man lieber ganz und gibt sich einer Fake-Version hin.

Der Islam hält sich für den Glauben an das Starke, das Machtvolle, das Siegreiche, die Zukunft.

Nichts davon stimmt, gar nichts.

1 https://www.welt.de/geschichte/article165202517/So-fuehrte-Israel-seinen-Blitzkrieg-in-der-Wueste.html, abgerufen am 26.04.2018

2 https://de.wikipedia.org/wiki/Altarabische_Gottheiten, abgerufen am 26.04.2018

3 https://www.bibleserver.com/text/EU/Galater1%2C8

4 https://www.bibleserver.com/text/EU/2.Korinther11

5 https://www.bibleserver.com/text/EU/Offenbarung22

6 S 4,3 http://islam.de/1411.php

7 S 7,189 http://islam.de/13827.php?sura=7 und S 30,21 http://islam.de/13827.php?sura=30

8 S 4,38 http://islam.de/1411.php

9 http://islam.de/1303.php

10 S 19,94 http://islam.de/13827.php?sura=19

11 S 5,110 http://islam.de/13827.php?sura=5

12 S 43,63-64 http://islam.de/13827.php?sura=43

13 S 4,156 http://islam.de/1411.php

 

 

 

 

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Kam heute so hoch

Ein Mitbürger, der noch nicht ganz so lange hier lebt, hat wohl seine Tochter (knapp 1 Jahr) enthauptet und die Mutter grausam massakriert.

Siehe auch: http://www.achgut.com/artikel/die_enthauptung_der_hamburger_justiz und http://www.danisch.de/blog/2018/04/24/ueber-die-pressefreiheit-die-doppelzuengigkeit-von-heiko-maas-und-einen-vielleicht-abgeschnittenen-kopf/, beides abgerufen am 25.04.2018

Der Kopfabschneider ist Moslem und kommt aus der Gegend, in der Boko Haram regelmäßig Köpfe abschneidet, meine Tochter hält das für jedenfalls nicht irrelevant.

Was mich aufregt ist, dass hier der Bote der schlechten Nachricht erschlagen werden soll.

Irgendein Vogel aus Ghana, der normalerweise Gospels singt, bekommt das life und in farbe mit, filmt es.

Die Arschkrampen der Staatsanwaltschaft stufen das Ganze als „Beziehungstat“ ein, die Öffis berichten wie immer einen Scheißdreck, ein Blogger nimmt das Video vom Singvogel und postet das auf Youtube – der Staatsanwalt besucht den Singvogel und den Blogger.

Liebe Leute, helft mir bitte. Es kann ja sein, das ich mich irre und völlig daneben liege.

ABER, und das ist wirklich ein großes Aber, weder der Singvogel noch der Blogger haben jemandem den Kopf abgeschnitten, schon gar keinem Kleinkind. Warum bekommen die denn jetzt Besuch vom Staatsanwalt? Mit welcher Begründung? §201a STGB? Der gilt doch nur für lebende, Tote haben kein Persönlichkeitsrecht!

Und – meine Tochter wirft ein – was ist mit dem Jungen, den man am Strand drappiert hat, als er sterben musste, weil sein Vater neue Zähne haben wollte? Nur ein Kurden-Kind? Geht weg!

Wer sowas als Argument hat, dem kann man

  1. nicht helfen,
  2. ist er ein Arschloch

Mit so Leuten will ich nichts zu tun haben.

Weder mit Otzen, die sich einen Antisemitischen-Hasslappen um den Schädel binden, noch mit Arschkrampen, die versuchen, mir gegenüber zu rechtfertigen dass man Menschen welcher Art in Meer treiben müsse.

Ist mir völlig egal ob die in Meer zu treibenden Kurden, Juden, Armenier, Griechen, Rosa/lila Gepunktete sind – das ist mir völlig Latte, auf die sog. Argumente scheiße ich, und zwar einen dicken Haufen!

Ich möchte an dieser Stelle nochmal sagen – falls das jemandem unklar geblieben sein könnte – Mohammed ist ein Lügner von Anbeginn, kein Prophet, die Bibel warnt vor Typen wie ihm, Erdolf ist aus meiner Sicht ein Anti-Christ, alle Moslems sind verblendet.

Ich bin Christ, der Herr Jesus – Latten-Jupp, Zimmermanns Jupp sinne Jung – ist Sohn des einzigen Gottes und wesensgleich mit ihm. Jesus kam auf die Welt, um die Sünden der Menschen zu tragen, auf sich zu nehmen und die Strafe zu übernehmen.

Das ist für mich wichtig, zentral in meiner Welt! Der Herr Jesus, sonst keiner!

Unsere Politiker mögen dem Islam das Wort reden, sie mögen dem Deutschen-Hass des Rainer Langhans verfallen sein – ich bin das nicht!

Moslemische Verbrecher sind fast noch schlimmer wie alle anderen, weil es ihnen an Einsicht mangelt.

Die halten es für richtig, was sie da tun. Der Typ glaubt, er hätte das Recht gehabt seine eigene Tochter zu köpfen, die erst gerade ein Jahr alt war, und er hätte das Recht gehabt, die Mutter grausam zu morden – der weiß nicht mal, was er falsch gemacht hat.

Der Islam gehört zur Hölle, aber nicht zu Deutschland!

 

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Das Anti-Deutsche

Vorhin habe ich einen bemerkenswerten Artikel beim Tichy gelesen. Bemerkenswert ist er deshalb, weil es um die Plasberg-Sendung vom Montag ging, deren Thema die 68er Revuluzzer war.

Als Gast hatte man auch, aber nicht nur, Rainer Langhans, den Kommunarden aus der Kommune 1 eingeladen.

Und dieser Mann hat einen Satz gesagt, wie Donnerhall, der furchtbarer nicht hätte sein können:

Für uns war viel wichtiger, dieses Mörder-Gen (zu bekämpfen), was wir von unseren Eltern vererbt bekommen hatten, und das in dieser Gesellschaft auch lebte.

Der Artikel beschäftigt sich mit diesem Satz, versucht ihn zu analysieren und arbeitet sich an ihm ab.

Doch dieser Satz trägt die ganze Fülle der Katastrophen in unserer Zeit in sich – der Deutschen-Hass. Der Mann hasst sich selber und alle anderen Deutschen noch dazu, empfindet nichts als Ekel über alles Deutsche inklusive der Sprache, der Kultur, der Kunst, der Philosophie.

Das ist mehr als ein Schuld-Kult und ein Opferkomplex, es ist die tiefe Sehnsucht der 68er und ihrer Ideologen nach dem Auslöschen des „Mörder-Gens“ – damit dem Auslöschen des Deutschen selber.

Die Ideologen sitzen heute mehrheitlich in den Schulen und erziehen die Kinder, sind Mitglied in der SPD, den Grünen und/oder der ANTIFA, sind führende Künstler, Soziologen, Journalisten und bestimmen den Mainstream.

Das ist schlimmer als die Erbsünde, denn aus dieser Sicht gibt es für die Deutschen niemals eine Erlösung.

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Lösungsansatz für das Pendler-Problem

Wenn ich so darüber nachdenke komme ich zu der Überzeugung, dass man es lösen kann, wenn man will.

Man muss das Pendelrisiko auf die Arbeitgeber übertragen, der Arbeitsweg muss zur Arbeitszeit gehören und von den Arbeitgebern bezahlt werden.

Technisch ist das mit Sicherheit machbar. Etwaige Absatzeinbrüche der Autoindustrie sind kaum zu befürchten, etwa 1/3 werden derzeit privat zugelassen, der Rest sind Dienstwägen.

https://www.kba.de/DE/Statistik/Fahrzeuge/Neuzulassungen/Halter/2012/2012_n_firmenwagen.html, abgerufen am 18.04.2018

Wenn aber das Pendelrisiko vom Arbeitnehmer auf den Arbeitgeber übergeht – dann zahlt der Arbeitgeber die Lebenszeit des Arbeitnehmers. Er wird Dienstwohnungen und Firmenkindergärten anbieten, weil sein Interesse sein wird, das Geld nicht für Wege zu verschwenden. Umgekehrt wird man eher einen falsch-qualifizierten neu qualifizieren, weil er näher am Arbeitsplatz wohnt.

Der Druck auf die Politik wird schlagartig stiegen, die Öffis vernünftig zu gestalten und die Staus zu reduzieren – die Straßen in guten Zustand zu versetzen und Ampeln nicht mutwillig in rote Wellen zu setzen.

Es scheint mir ein guter Weg zu sein, die Wege nicht noch weiter zu verlängern, sondern aktiv ein Interesse der Firmen zu begründen, diese zu reduzieren und langfristig damit auch die Umweltbelastung durch unnötige Wege/Staus/sonstiges.

Ich bitte um Kritik.

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Zwei Belege für den groben Unfug, den wir Politik nennen

Beleg 1: Sie predigen Wasser und saufen Wein
https://www.tichyseinblick.de/wirtschaft/mobilitaet/wir-werden-alle-aelter-dicke-gelaendewagen-fuer-minister/, abgerufen am 17.04.2018

Bericht über eine geplante neue Dienstwagenverordnung, man will jetzt SUVs kaufen, uns gesteht man Elektroräppelkes zu, wenn überhaupt. Glücklicherweise beim Tichy, kann man also auch ohne Genderstudium lesen ;o)

Beleg 2: und dazu passend
http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/pendler-nehmen-immer-weitere-wege-in-kauf-a-1203302.html, abgerufen am 17.04.2018

Bericht über eine Statistik zum länger werden der Arbeitswege. Studierte pendeln weiter, Frauen insgesamt weniger.

Interessant: direkt unter dem Artikel Reklame für einen anderen: „Warum Pendeln Frauen besonders zusetzt“

Also unsere feinen Damen und Herren Politiker möchten für sich große und bequeme Dienstwägen, während der 12 Jahre alte Diesel-Golf von Sr. Barabara, die früher mal Krankenschwester war und heute Pflegerin zu sein hat, die Umwelt tödlich verpestet. Und der Spiegel backt fröhlich allgemeine Plätzchen, KFZ Mechaniker werden in jedem größeren Dorf gebraucht und in großer Anzahl, aber nicht jedes Dorf hat auch ein Atomkraftwerk, Kernphysiker müssen deshalb tendenziell mehr pendeln. Und typische Frauenberufe wie Frisör, Kindergärtnerin, Arzthelferin kommen auch eher häufiger in der näheren Umgebung vor.

Dann muss man bei den Arbeitswegen noch etwas beachten:
Spätestens wenn die Leute Familien haben, sind sie nicht mehr ungebunden und können nicht mal eben den Wohnort wechseln. Und das Jobcenter droht permanent mit Sanktionen, wenn die Leute nicht bereit sind, 180 km zu pendeln, eine Strecke versteht sich.

 

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Die Heimat verloren

Deutschland, mein Vaterland, ist für mich als Heimat verloren.

Ich bin Rheinländerin, ich komme vom linken Niederrhein. Von da, wo man mit dem Fahrrad nach Holland fährt, wo der Dialekt ein Niederländischer ist, wo die zweite Lautverschiebung nicht wirklich stattgefunden hat –  wo man in de Kirk jeht, op de Straat, wo m’r e Water drenke, wo man wirke jeht, damöt ma injelde jonn kann, damöt jet te biite op d’r Dösch kütt. Das Land ist flach, und grün und saftig.

Früher waren die Leute einfache und gottesfürchtige Menschen, der Pastor hatte viel zu sagen, der Lehrer auch, erst wählte man Zentrum, nach dem Krieg die CDU.

So sah das da mal aus:

Der gleiche Platz heute:

Inzwischen hat man vor die Kirche noch eine Kneipe gebaut.

Die Leute waren nie schlechte Leute, die meisten haben getan, was die Kirche und die Lehrer oder der Mann von der CDU vorgegeben haben.

Doch es ist etwas passiert, nicht nur in Giesenkirchen, im ganzen Land. Die Bürger, die braven, die immer gearbeitet haben, die fleißig sind und waren, die ihre Steuern zahlen, diese Bürger werden von Politik, Kirche und von den Medien zunehmend schlechter behandelt.

Als Beispiel der Rheydter Bahnhof mit dem Universum Kino um 1960:

Und heute hat selbst die Kneipe dicht gemacht:

Man lässt ihre Städte verkommen, macht die Schwimmbäder dicht, siedelt neue Menschen an, alles wird schmutziger, das Geld auf dem Konto weniger, zum Dank beschimpft man sie noch. Die Menschen resignieren.

Es geht beständig bergab. Ständig erklären Presse und Politik, die Kriminalität würde gar nicht steigen, das bilde man sich nur ein. Aber früher war es ein Ereignis, wenn Polizei und/oder Rettungswagen irgendwo hingefahren sind, da hat man tagelang drüber gesprochen. Heute hört man das 10 mal am Tag, das ist normal. Früher wurden die Kinder erzogen. Heute darf man das nicht mehr, die werden nur noch gehätschelt und getätschelt.

Beispiel: Ein Klassenkamerad hatte mal was geklaut im örtlichen Gemüseladen, Bonbon oder sowas. Da rief keiner die Polizei, der Einzelhändler zog den Missetäter am Ohr bis zum Haus seiner Mutter und des Onkels, da wurde dann beschlossen, das der Junge die Sommerferien über im Gemüseladen arbeiten würde. Morgens um 7 einen Laden ausfegen und Gemüsekörbe nach draußen schleppen, Traum jedes Teenagers. Der Kollege hat nie wieder geklaut. Heute gäb es ein Verfahren – oh, die Mutter Witwe und allein erziehend, oh je, was machen wir denn nur, Verwarnung ein Jahr später. Und eine Anzeige gegen den Einzelhändler, weil der den Jungen am Ohr durchs Dorf gezogen hat, was mit Sicherheit gegen irgendeine Menschenwürde verstößt. Nur lernen würde der Junge heute nichts.

Es gab auch früher Scharmützel zwischen neuen Mitbürgern und alt-eingesessenen. Und es war schon früher furchtbar egal, ob der neue aus Wuppertal, Barcelona oder Izmir kam. Anpassen mussten sie sich alle. Heute dreht sich alles um den Islam. Da muss man Gefühlchen berücksichtigen, weil die Leute sonst beleidigt sind und dann gewalttätig werden. Wußten wir mit 8 wer Allah ist? Wir wußten aber auch nicht, was ein Pimmel ist. Aber unsere Jungs in der 2. Klasse hatten diesen tollen Abzählreim, zu dem wir Seilchen gesprungen sind, bis der Pastor das erst gehört und dann verboten hat: Allah ist groß, Allah ist mächtig, Allah hat ’nen Pimmel von 3 Meter 60. Der Pastor hat gesagt, Pimmel darf man nicht sagen, das sei unkeusch – wir wußten nicht, was Keuschheit ist. Aber er hatte es verboten und haben wir das eben nicht mehr gemacht. Heute gäb es einen Aufstand wegen Islamophobie, Pimmel sagen ist für 8-jährige heute OK. So haben sich die Werte verschoben.

Überhaupt, wer dem Islam angehört darf heute praktisch alles. Deutsche als Köterrasse bezeichnen ist OK, nicht arbeiten und Stütze kassieren auch.

Ich war gestern mit meinem Mann im LWL Museum Herne. Da haben die eine Ausstellung, Irrtümer der Archäologie. Danach waren wir noch einen Kaffee trinken im örtlichen Eiskaffee. Draussen muslimische Männer, drinnen Kopftuch Frauen, wir die einzigen Deutschen am einzigen gemischt-geschlechtlichen Tisch.

Nein, ich hab nicht gedacht ich wäre in einer deutschen Großstadt.

Und genau das ist der Raub meiner Heimat. Sie wurde gestohlen.

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Von der Moral

Heute, sagt die Frau Mama,
versuchen wir es mit Moral.
Statt Regeln und Grundsatz,
Moral jetzt im Dreisatz.

Was gestern noch richtig,
heute schon irrig,
nur Gesinnung ist wichtig,
der Gesinnung sind wir hörig.

Moral ist viel besser als Parole,
sie steht niemals fest, wandelt ihr Gejohle,
immer im Wandel, am Puls der Zeit,
ständig neue Mode und täglich neuer Streit!

Schweig du fieser Nazi,der du konservativ dich schimpfst,
mit deinen steten Gedanken, die Gesinnung verunglimpfst,
denn heute sind wir moderne Leute,
Konservative wie du, sind unsere Beute!

Der Vater spricht, Frau!
Worauf bildet sich deine Moral denn genau?
Kann es nicht sein, das es der alte Grundsatz war,
der die Moral dir einst gab?

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