Noch bin ich katholisch

Ich kann mit vielem Leben, ich bin ziemlich tolerant. Ich hab auch eine große Gönnerkarte und gönne jedem sein persönliches Lebensglück, neidisch bin ich eher selten. Und wenn, höchstens in dem Sinn, das ich mir sowas oder so ähnlich auch gönnen würde. Ich bin auch nicht missgünstig, wegen mir jeder nach seiner Fasson.

Das gilt auch und gerade für meine Grundüberzeugungen, ich war viele Jahre Mitglied in der SPD und ich bin Katholikin. Der Vater hat mich katholisch taufen lassen, das ist meine Kirche. Punkt.

Mit vielem, was meine Kirche so tut und treibt bin ich nicht einverstanden, manches trifft mich direkt auch selbst, zumal ich eine wiederverheiratete Christin bin, meine Kirche mich als dauerhaftes Ärgernis betrachtet und mich von der Tischgemeinschaft ausschließt. Das ist halt so, die Konsequenz.

Natürlich trifft mich das, zumal ich denke, nach meiner ersten auf jedem Gebiet gescheiterten Ehe ist der Mann, der mein Mann ist, der Mann, den mir der liebe Gott geschickt hat. Quasi als Entschädigung. Mehrere Anläufe hat der liebe Gott nehmen müssen, bis er uns endlich verkuppelt hatte, und ich bin wirklich froh und dankbar, dass der liebe Gott noch sehr viel hartnäckiger ist als ich selber. Er meint es gut mit mir.

Meine Kirche kann ich mit derlei nicht belästigen, die versteht das nicht. Aber Engelbert hat mich katholisch taufen lassen weil er das Beste für mich wollte. Aus seiner Sicht war es wichtig, dass ich katholisch bin. Wie gesagt, zwischen meiner Kirche und mir gibt es diverse Meinungsverschiedenheiten und ich habe mich aus dem aktiven Kirchenleben weitgehend zurück gezogen, weil ich mit den Widersprüchen der Patent-Christen so meine Probleme habe.

Obwohl ein Bischof meiner Kirche einen Kotau vor dem Islam gemacht hat und unseren Erlöser verleugnet hat, indem er sein Kreuz abgelegt hat als er in eine Moschee gegangen ist. Ich habe das ertragen, toleriert, aber ich bin alles andere als einverstanden.

Aus der Kirche austreten kam für ich nie in Frage, bis heute.

Heute fand ich beim Danisch das hier: https://www.blick.ch/news/politik/statt-mann-heisst-er-jetzt-geschlechtsneutral-mensch-katholiken-streichen-adam-aus-der-bibel-id7704459.html, abgerufen am 11.12.2017

Adam verliert seinen Namen, dessen Bedeutung immer Mensch war. Das ist so als würde ich meinen Kollegen Peter jetzt Stein oder Fels nennen. Und der Apostel Junias ist plötzlich eine Frau weil das eine Korrektur sei.

Nein. Macht das und ich bin raus. Das ist meine persönliche rote Linie.

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Den Islamismus in seinem Lauf, hält weder Ochs‘ noch Esel auf

Neulich, in Berlin, Athen und der arabischen Welt. Gerade eben erst hat der US Präsident Trump angekündigt, die seit 25 Jahren immer halbjährlich ausgestellte Verschiebung des Umzugs der US Botschaft in Israel von Tel Aviv nach Jerusalem nicht mehr zu Verschieben, schon ruft man in Palästina zur nächsten Intifada auf. Den ersten Toten in Israel gab es schon, werden wohl noch mehr.

Eigentlich reicht das ja schon. Die Araber wollen keinen Frieden, mit keinem, nicht mal mit sich selbst. Und so lange die sich da unten im ehemaligen Osmanischen Reich die Köpfe einschlagen, inzwischen sag ich sollen sie doch. Baut ’ne Mauer drum, wartet 150 Jahre, gucken wer noch über ist.

Problem: die werden nicht eingemauert, sondern zu uns eingeladen. Gerade hier in Deutschland schleppen die ihre blöden Konflikte mit ein. Und gerade der Antisemitismus, die Judenfeindlichkeit, ist hier wirklich nicht angebracht. Dieses Land hat sich der Schoah schuldig gemacht. Um dem zu Gedenken, der Schande Deutschlands, dem systematischen Ausgrenzen und schließlich Abschlachten der Juden hat sich dieses Land ein hässliches Denkmal ins Herz der Hauptstadt gepflanzt, das Holocaust Mahnmal. Jeder Anti-Judaismus ist hier nicht angebracht. Die Existenz Israels wurde von der Kanzlerin zur Staatsräson erklärt.

In dieser Situation dann verbrennen Moslems, meist Araber, Palästinenser und Türken, israelische Flaggen vor den US Botschaft in Berlin. Man ruft „Allah liebt seine Märtyrer“, und das mehr oder weniger zum Jahrestag des Laster Anschlags des Anis Amri, dem Massenmörder vom Breitscheidt-Platz in Berlin.

Das mag halbwegs friedlich abgelaufen sein, zivilisiert ist das nicht. Geschmacklos ist das und übel und ekelerregend. Man feiert den Massenmord und verbrennt Flaggen des Landes, das am schlimmsten von Deutschland verfolgt wurde, in Deutschland.

Es lebe Allah, es lebe der Antisemitismus, es lebe der Massenmord – ich geh derweil kotzen. Unterbinden muss man sowas, sofort. Man stelle sich vor, eine Gruppe Neonazis hätte israelische Flaggen verbrannt, wie schnell wär da die Polizei vor Ort gewesen, nix friedlich. Und wo waren denn die moslemischen Polizisten, die auf das deutsche Grundgesetz geschworen haben, dieses Land vor jedem neuen Unbill zu verteidigen?

Ähnliches wird aus Athen berichtet, aber Athen ist nicht in Deutschland. Auch da sog. friedliche Demonstrationen und ein Hochleben von Antisemitismus, Antijudaismus, und Massenmord.

Hauptsache, man strahlt bei der nächsten Gelegenheit das Brandenburger Tor wieder in den Farben an, dessen Land die nächsten Terror-Opfer stellt.

Wir sind ja so mitfühlend…

http://www.wz.de/home/politik/inland/protest-in-berlin-demonstranten-verbrennen-israelische-fahnen-1.2572665, abgerufen am 09.12.2017

 

 

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Wacht auf! Das mit der SPD wird nix mehr!

Derzeit ist SPD Parteitag. Man hat beschlossen, mal wieder um zufallen, SchrumpfKo nicht mehr ausgeschlossen, ausserdem wolle man weiblicher und vielfältiger werden.

Weiblicher und vielfältiger. So so. Seit Anbeginn vereint die SPD konservative, aktuell im Seeheimer Kreis, aus dem auch der ehemalige SPD Kanzler Schröder stammt und stramme Sozialisten, aktuell im Leverkusener Kreis bzw. parlamentarische Linke. Das ist zum Beispiel die angestammte politische Heimat eines Oscar Lafontaines. Das ist ausgesprochen vielfältig, und wenn man sich die Mitglieder der PL anguckt, das ist auch weiblich.

Guckst Du: http://www.parlamentarische-linke.de/unsere-mitglieder/, abgerufen am 09.12.2017

Weder Vielfalt noch Weiblichkeit sind per se gut. Man muss schon wissen, wozu man die Vielfalt braucht und was man mit der Weiblichkeit anstellen will. Man müsste also erstmal Definieren, was man unter Vielfalt versteht. Der politische Unterschied zwischen einem Sozialisten, der die Staatsquote von den derzeit abenteuerlichen 52,6 % nochmal anheben will um noch mehr umzuverteilen und den Seeheimern, die die Unternehmenssteuern auf kommunaler Ebene so gut wie abschafft kann doch kaum größer sein. Die SPD ist Heimat auch für alles dazwischen.

Wo soll da noch mehr Vielfalt hin? Oder meinen die gar nicht Meinungsvielfalt, sondern nur eine Vielfalt der Hautfarben? Welchen Nutzen sollte denn das bitte bringen? 5 ja sagende Deppen in weiß, gelb, schwarz, rot und alles dazwischen bleiben doch 5 ja sagende Deppen. Ich will doch nicht von einem Deppen regiert werden, bloß weil der schwarz ist. Mit ist doch egal, welche Hautfarbe der hat, so lange der Deutsch ist und Deutsch denkt, meine Werte teilt, die Religions- und Meinungsfreiheit nicht völlig in den Orkus bläst.

Oder meinen die Vielfalt der Religionen? Da muss man leider feststellen, hat die SPD verkackt. Sie hat es nie geschafft einen wirklich säkularen Staat zu schaffen, obwohl sie seit 125 Jahren Gelegenheit hatte. Und von den Moslems brauche ich nicht noch mehr, die akzeptieren die Trennung von Staat und Religion in keiner Weise. Sollte damit allerdings der Buddhismus gemeint sein, year, her damit!

Weiblicher und vielfältiger. Das sind zwei Blabla Füllwörter aus dem Bullshit-Bingo. Völlig Inhaltsleer.

Nein, liebe SPD, so wird das nix. Ich habt den holländischen Weg gewählt. Schade.

 

 

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Wenn die Kinder in der Schule nicht mehr ordentlich lesen lernen…

dann sind wir in Deutschland im Jahr 2017. Gestern kam die neue IGLU Studie raus, die ich zwar schon gefunden, aber noch nicht wirklich tief gelesen habe. Das Resümee dröhnte aber aus jedem Online Magazin, dem Radio und auch im Fernsehn bekam man sich wohl nicht mehr ein: Deutschland ist zurück gefallen, jedes 5. Kind kommt von der Grundschule und kann nicht richtig lesen.

Zur Studie geht es hier:  https://www.kmk.org/fileadmin/Dateien/pdf/PresseUndAktuelles/2017/IGLU_2016_Berichtsband.pdf, abgerufen am 06.12.2017

Heute morgen dann Kommentar auf WDR5, Tenor: die reichen Eltern sind schuld, und alles ist schlimm, die Flüchtlinge haben nichts, vielleicht doch ein bisschen damit zu tun und die Föderation hat Schuld. Überall gäb es Programme, 25 insgesamt, die zu Verbesserungen beitragen sollten, aber die würden nicht auf Qualität geprüft, und das sei auch Schuld der Föderation. Schulpolitik müsse endlich vom Bund gemacht werden, dann würde alles besser.

Genau da irrt die Kommentatorin. Beispiel Bundeswehr: wurde noch nie von den Ländern gemacht, funktioniert trotzdem nicht. Beispiel Asyl- und Zuwanderungspolitik: war eigentlich gut geregelt, wurde von Merkel persönlich in einem Federstrich zerstört.

Nicht alles, was der Bund regelt, regelt er gut. Das ist Mumpitz. Natürlich tragen irgendwelche Förderprogramme nur dann zur Verbesserung bei, wenn sie gut sind und funktionieren. Das sollte man selbstverständlich monitoren. Dass das nicht gemacht wird zeigt nur, dass sie wissen, ihre Programme sind Blödsinn.

Aus meiner Sicht gibt es aber relevante Punkte, warum die Kinder in Deutschland zurückfallen

  • Wegfall Frontalunterricht. Der Frontalunterricht ist die am besten erprobte und wirksamste Methode, Kindern etwas beizubringen. Kindergehirne entwickeln sich nur nur in 1 zu 1 Beziehungen und die zentralste Figur ist der Lehrer. Offene Lerngruppen und freies Lernen an Lerntheken sind für junge Kinder ungeeignet. Und Egal, wie oft man schimpft, die Kinder in Bayern schneiden am Besten ab.
    http://www.sueddeutsche.de/bayern/broschuere-des-kultusministeriums-ein-hoch-auf-den-frontalunterricht-1.2012040, abgerufen am 06.12.2017
  • Inklusion. Die Abschaffung der Förderschulen überfordert einfach alle. Die Lehrer, die gesunden Kinder und die kranken Kinder. Nachweislich Profitieren tut auch keiner davon.
  • Kinder mit asozialem Verhalten. Der Wegfall von wirksamen Strafen hat zur Folge, dass Kinder ihre Lehrer nicht mehr respektieren. Diese Kinder mobben andere Kinder, stören den Unterricht, zerstören die Lernatmosphäre des gesamten Klassenverbandes. Gründe sind Helikopter-Eltern, die in Symbiose mit ihren Kindern leben und die Lehrer bei einer 6 in Mathe verklagen, Lehrer, die nicht konsequent sind und lernfeindliche Elternhäuser
  • Herumprobieren an Methoden, absenken von Standards für alle. Der Bologna Prozess sollte massenhaft Kinder in die Unis drücken, und zwar auch solche, die auf dem Uni-Gelände besser die Bäume beschnitten hätten. Darum hat man Turbo-Abi eingeführt (führt man jetzt wieder aus) und Anforderungen gesenkt. Als Folge haben wir Unis, die die Arbeit von Gymnasien in Form von Vorstudium leisten müssen, eine Akademiker-Schwemme von jungen Leuten mit ungeeigneter Ausbildung, fehlende Handwerker überall
  • Schüler, die nicht richtig Deutsch sprechen. Angeblich haben wir 33 % Schüler mit Migrationshintergrund, wenn man weiß das Kinder als Deutsch gelten, sobald sie Eltern mit deutschen Pässen haben und Ausländer extra gezählt werden, darf man gewisse Zweifel haben.  Grundsätzlich halte ich es für ein Problem, wenn Kinder die Unterrichtssprache nicht beherrschen. Ich hätte mir daher noch eine Statistik zu Kindern mit mangelnden Deutschkenntnissen gewünscht. https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/zdw/2017/PD17_006_p002pdf.pdf;jsessionid=0B91F36ABD87B1351AD1762FEF6A78ED.InternetLive2?__blob=publicationFile

Das halte ich für die Gründe des Abrutschens. Auch ohne die Migrationswelle der letzten Jahre wäre die Situation die, die sie jetzt ist. Man nutzt die nachweisbar falsche Methodik und kann die Kinder nicht erreichen, das alleine reicht schon. Obendrein lässt man die machen, wie die wollen, und benehmen wollen die sich nicht, und die Eltern kämpfen gegen die Lehrer, weil die Eltern nicht mehr zwischen sich und den Kindern unterscheiden können. Darein packt man noch Kinder mit Behinderungen und solche, die kein Deutsch können.

Offensichtlich sind 4/5 aller Kinder und Elternhäuser aber so robust, das die Kinder irgendwie doch noch lesen lernen.

Nur, wie soll der Bund diese Gemengenlage ändern? Was soll das bringen, wenn der Bund zu sagen hat? Abschaffung Frontalunterricht in Bayern? Na, herzlichen Glückwunsch!

 

 

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Der Globale Terror Index

Zur Abwechslung und Überraschung aller mal wieder was politisch inkorrektes. Die Stammleser wissen, ich habe eine ausgesprochene Abneigung gegen PC, da ich die politische Korrektheit für das Gegenteil der faktischen Korrektheit halte, von letzterer bin ich allerdings Anhänger.

Der neue GTI ist da: http://visionofhumanity.org/indexes/terrorism-index/, abgerufen am 04.12.2017

Grundsätzlich ist die Zahl der Opfer zurückgegangen, von 29.376 in 2015 auf 25.673 in 2016. Eine gute Nachricht. Es gab 21.984 Tote, davon 21.054 in überwiegend muslemischen Ländern. Damit sind 95,8 % aller Toten in moslemischen Ländern gestorben, 4,2 % in anderen Ländern inkl. westlicher Länder.

Die Seite enthält zahlreiche Scores, z.B.
„Countries ranked 1st have the highest score and suffer the greatest impact of terrorism.Countries ranked 1st have the highest score and suffer the greatest impact of terrorism“
# Country Score1 Iraq 102 Afghanistan 9.443 Nigeria 9.014 Syria 8.625 Pakistan 8.406 Yemen 7.887 Somalia 7.658 India 7.539 Turkey 7.5210 Libya 7.2611 Egypt 7.1712 Philippines 7.1313 Democratic Republic of the Congo 6.9714 South Sudan 6.8215 Cameroon 6.79

Daher hier ein paar aggregierte Zahlen

Der GTI enthält Einzelberichte für die 10 am stärksten vom Terrorismus betroffenen Länder. Das waren in 2016: Der Irak, Afghanistan, Nigeria, Syrien, Pakistan, der Jemen, Somalia, Indien, die Türkei und Libyen. Dort starben insgesamt 21.984 Menschen – das entspricht 85,6% aller Terror-Toten weltweit. Dabei muss beachtet werden, dass wenn 6 von 10 Terroranschlägen eindeutig dem Islam zuzuordnen ist, werden alle nicht aufgeklärten Anschläge dem Islam zugeordnet. Damit gehen andere Terrorgruppen unter, etwa die 68 Todesfälle durch katholische Extremisten in Nigeria und in Pakistan 61 Tote durch Marxisten. Das ist eindeutig eine methodische Schwäche des GTI. In der Türkei sind 24.6% aller Terror-Toten islamisch motiviert. Die meisten Terror-Toten produzierten der PKK und säkular eingestellte Generäle. Für Indien werden nur ca. 10,3 % Opfer den Muslemen zugeschrieben, die meisten Toten gehen auf das Konto von Maoisten.

12,1 % aller Terror-Toten weltweit, sind weder in den Top-10-Ländern noch in den Top-50-Anschlägen enthalten. Der Terror im Südsudan drückt die moslemische Quote auf ca. 85 %, senkt aber weltweit die Islamquote nur um ca. 1% auf 93.5%

Zahl der islamischen Terroranschläge dürfte 14,3 mal so hoch sein wie die des Restes der Welt und etwa 93,5 % aller Terroranschläge stellen, wobei etwa 23% der Weltbevölkerung moslemisch ist. Daraus folgt, dass 77 % keine Moslems sind.

(93.5 % aller Terror-Toten auf moslemischem Konto/23 % Anteil Weltbevölkerung)/(6.5 aller Terror-Tote durch NICHT Moslems/77% Nicht Moslems) = 47,8

Das heißt: sterbe ich bei einem Terror-Anschlag ist es  47,8 facher Wahrscheinlichkeit ein moslemischer Terror-Anschlag.

Bei den Zahlen kann einem schlecht werden.

Daher dazu passend: https://www.bz-berlin.de/berlin/berliner-linke-will-nicht-einmal-terroristen-abschieben, abgerufen am 04.12.2017

Die Linken wollen keine Terroristen mehr abschieben, weil für Katina Schubert das völlig unklar ist, denn „Es konnte mir noch niemand erklären, warum es so wahnsinnig von Vorteil ist, potenzielle Terroristen abzuschieben. Was ist denn gewonnen, wenn sie andernorts schwere Verbrechen begehen? Der Terror ist längst global.“

Die können halt genauso gut hier die Leute wegbomben, hier sind das wenigstens deutsche Opfer. Das ist bestimmt viel besser.

Herr, wirf Hirn, oder Backsteine! Hauptsache, du triffst!

 

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Warum ich was gegen Gutmenschen habe

Schaun wir doch mal in die Bibel, auf die sie sich berufen und Fragen mal Jesus, was der von den Gutmenschen hält:

Matthäus, Kapitel 23, Vers 4 und 5

4 Sie binden aber schwere und unerträgliche Bürden und legen sie den Menschen auf den Hals; aber sie selbst wollen dieselben nicht mit einem Finger regen.
5 Alle ihre Werke aber tun sie, daß sie von den Leuten gesehen werden. Sie machen ihre Denkzettel breit und die Säume an ihren Kleidern groß.

Also nix. Selbstdarsteller, die die Kosten ihres Tuns gerne auf jeden abwälzen, nur nicht auf sich selber. Das passt.

Dann wäre das ja geklärt.

 

 

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Alleingänge

Fällt mir mal so auf. Wie viele Alleingäne hat Merkel so verbrochen?

Erinnert sich noch jemand an Fukushima? Und den Ausstieg vom Ausstieg aus dem Ausstieg der Atomkraft?

An so einem Tag darf man sicher nicht sagen, unsere Kernkraftwerke sind sicher. Sie sind sicher (1)

Das hat diese Dame gesagt. Und dann den Stecker gezogen. Sie hatte einen Auststiegsvertrag von Kanzler Schröder geerbt, den dann nach Machtantritt in die Tonne geworfen, und dann das. Und das wird teuer, denn Brennelementestuer muss zurückgezahlt werden (2). Und auch sonst (3).

Aber wo war denn da die empörte Journallie? Angesichts eines solchen Satzes? „An so einem Tag darf man sicher nicht sagen, unsere Kernkraftwerke sind sicher. Sie sind sicher“ Wo waren sie? Und was hat eigentlich das Kabinett dazu gesagt? Der entrüstete Aufschrei von Rainer Brüderle und Norbert Röttgen, die damals zuständige Minister waren? Vertrauensbruch? Gar nix. Ohrenbetäubendes Schweigen, von allen Seiten, nicht zu überhören.

Oder September 2015. Da hat die Dame die Grenzen geöffnet, im Alleingang. So mir-nichts-dir-nichts mal eben Dublin III ausgehebelt. Gesetze braucht die Dame höchstens zum ignorieren (4). Mal eben die EU in ihren Grundfesten erschüttern. Parlamente sind eh völlig überbewertet. Den Rest machen die Bürger schon.

Wir stehen vor einer großen nationalen Aufgabe. (…) Deutschland ist ein starkes Land. Das Motiv, mit dem wir an diese Dinge herangehen, muss sein: Wir haben so vieles geschafft – wir schaffen das! Wir schaffen das, und dort, wo uns etwas im Wege steht, muss es überwunden werden, muss daran gearbeitet werden. (5)

Wir schaffen das. Is klar. Mit wir meint die mich und nicht sich. Ich soll das für sie schaffen. Schaffe ich aber nicht. Ich muss jetzt schon Renter, Kinder und Arbeitslose ernähren, dazu für Kranke sorgen und die Steuern für die Reichen mitzahlen, weil Amazon es nötig hat und man mir das einfach wegnehmen kann. 52,6 Ct von jedem Euro den ich verdiene, muss ich dem Staat geben. Über direkte Steuern und Abgaben, den Rest besorgt man sich beim Einkaufen, Tanken usw. über sog. Verbrauchssteuern. Und dann halsen die mir nochmal Millionen auf, die ich auch noch mitfüttern soll. Und integrieren soll ich die auch, wenn ich nicht gerade arbeite. Gut, dass ich nicht auf Wohnungssuche bin, da würde es für mich schnell eng, denn Flüchtlinge werden bevorzugt.

Aber wer hat sich denn aufgeregt, dass hier das passiert ist? Welcher Journalist hat denn das beklagt? Ja, genau. Keiner. Gejubelt haben sie. Und Sylvester in Köln haben sie versucht tot zu schweigen, dann kam das aber doch raus. Und der gute Rat von Henriette Reekers, einfach mal eine Armlänge Abstand zum Vergewaltiger halten. Das war ein Alleingang vom übelsten, das hat aus Politik und Medien keine Sau gejuckt.

Und nun entscheidet ein Minister im Amt, Glyphosat soll man noch 5 Jahre benutzen dürfen, zumal man nichts besseres hat. Wie kann der das wagen? Die Aufregung ist groß in der Journallie, Vertrauensbruch wirft man ihm vor. Die Ministerkollegin wettert und kommt aller Orten zu Wort, der habe den Koalitionsvertrag, der nicht mehr gilt, gebrochen.

Als neulich die SPD die Ehe für alle durchgedrückt hat und damit den Koalitionsvertrag gebrochen hat, hat sich keiner interessiert. Fun fact: der Vertrag galt noch, war letzte Legislatur.

Das muss der Zeitpunkt sein, wo man als Kabarettist einpackt. Sowas kann man sich nicht ausdenken.

1 http://www.sueddeutsche.de/politik/japan-krisensitzung-im-kanzleramt-sicher-unsicher-merkel-1.1071326, abgerufen am 28.11.2017

2 http://www.zeit.de/wirtschaft/2017-06/verfassungsgericht-atomsteuer-ist-nicht-mit-grundgesetz-vereinbar, abgerufen am 28.11.2017

3 https://www.tagesschau.de/inland/atomausstieg-kosten-monitor-101.html, abgerufen am 28.11.2017

4 https://www.bundestag.de/blob/514854/0bdb98e0e61680672e965faad3498e93/wd-3-109-17-pdf-data.pdf, abgerufen am 28.11.2017

5 https://www.derwesten.de/politik/angela-merkel-und-die-fluechtlinge-ein-rueckblick-in-zitaten-id11415416.html, abgerufen am 28.11.2017

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